Ich und die Fotografie

Mein erstes richtiges Bild habe ich mit der Kamera meiner Frau an der Hochzeit meines Schwagers gemacht. Danach war die Faszination geweckt. Tipps wie «Da musst Du halt das ISO hochhauen» haben mich dazu bewegt, mir vertiefte Gedanken zur Fotografie zu machen. Als Ingenieur fällt mir das Verständnis für die Technik leicht und die Erforschung der künstlerischen Aspekte sind Teil meines aktuellen Entwicklungsweges.

Wie meine Bilder entstehen

Nicht jedes Bild entsteht aus einer konkreten Idee. Ich fühle mich zwar wohl, wenn ich ein Foto-Shooting vorausplanen kann, aber die Kreativität steigt mit der Improvisation!

Nach einer konkreten, oder halt wagen, Idee suchen wir gemeinsam nach der geeigneten Location. Mit Idee und Location weiss ich ungefähr, was ich an Ausrüstung mitnehmen muss.

An der Location angelangt stelle ich als erstes meine Technik auf – Ständer, Blitze, Lichtformer –  was es alles so braucht. Nach ein paar Testshots beginnen wir mit dem ersten Foto und folgen ab dann dem Flow.

Und die Videos?

Die Videos entstehen ähnlich wie die Bilder. Aber bei den Videos müssen wir stärker planen. Wir beginnen mit dem Song und danach erstellen wir eine Skizze was wann passieren soll.

Der Songstruktur folgend definieren wir Höhepunkte und weitere Spannungselement und überlegen uns, wie wir diese umsetzen.

Bei den Videos ist es wichtig am Schneidetisch genug Rohmaterial zu haben. Nichts ist doofer, als für die letzen 3 Beats vor dem Chorus keine Szene zu haben.

Bekomme die Bilder von dir, welche dich als Tänzer*in oder Sportler*in auf Social Media und im Web angemessen repräsentieren und dich von der Masse abheben.

Stell dir vor, du hast immer genug professionelle Bilder von dir, um auf jede Situation gut vorbereitet zu sein. Du kannst das Bild für deinen nächsten Flyer, Social Media Post oder Bewerbung aus einer Fülle von hochwertigen Fotos auswählen.

Deine Tanzschüler*innen, Workshop-Teilnehmer*innen oder Kund*innen machen dir Komplimente für deine tollen Flyer.

Sich ein repräsentatives Portfolio aufzubauen kann sehr hürdenreich sein. Deine Familie, Freund*innen und Kolleg*innen können deine Suche nach den perfekten Bildern nicht immer nachvollziehen. Dein Umfeld fragt sich, ob es das wirklich wert ist um 5 Uhr aufzustehen nur um ein Bild zu machen. Hast du wirklich nur für dieses eine Bild extra ein Outfit gekauft?

Du suchst nicht nach einem anonymen Fotografen, welcher dir nach ein paar Wochen eine genau definierte Anzahl Hochglanz-Bilder hinknallt. Die Retusche von einem störenden Element im Bild kostet extra.

Du brauchst einen Partner, mit welchem du zusammenarbeiten und durch Feedback wachsen kannst.

In einem Co-Creation Ansatz erschaffen wir gemeinsam starke Bilder. In diesem gemeinschaftlichen Schöpfungsprozess entwickeln wir das Konzept und setzen um.

Wir bringen beide unsere Erfahrungen, Motivation und Leidenschaft mit ein und beobachten was daraus entsteht!